Entspannungsübungen mit den Vorschülern

Wir sprechen darüber, wie es uns gelingen kann, in manchen Situationen besser zur Ruhe zu kommen. Dies können wir kontrollieren, indem wir uns auf etwas konzentrieren. J. nennt das Malen, R. das Rechnen. Beides Aktionen, bei denen man sich konzentrieren muss.

Das Gehirn steuert uns. Mit der einfachen Aufgabe: "Hebe den Finger an Deine Nasenspitze!" können wir erkennen, was das Gehirn leistet: Die gehörte Aufgabenstellung wird vom Gehirn verarbeitet und es steuert die Bewegung des Fingers zur Nasenspitze innerhalb einer Sekunde. Die Kinder verstehen den Zusammenhang.

Wie kann unser Gehirn den Körper beeinflussen? J. erzählt, dass er Spagat machen kann. Wir sprechen über Gymnastik, die den Körper beweglicher macht. Ich erzähle von Yoga, das Übungen beinhaltet, die Körper und Geist beeinflussen.

 

Wir finden uns zusammen am Basteltisch ein. Jeder darf ein buntes DINA-4-Papier auswählen. Wir beginnen mit der Falttechnik für ein Papierboot. Alle Arbeitsschritte werden gemeinsam durchgeführt. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, wie das Papier liegt und wie gefaltet wird.

Das klappt sehr gut, nur bei 2 Kindern lässt sich beim Zwischenschritt "Papierhut" die Seite nicht aufklappen. Wir berichtigen die Faltung und erkennen, wie wichtig die genauen Arbeitsschritte sind.

Am Schluss haben alle ein akkurat gefaltetes Papierboot.

Nun begeben wir uns auf den Boden, das unser Meer darstellt.

Wir pusten nun sanft auf die Boote, damit sie sich bewegen. Manche kippen um und werden stabilisiert. Dann pusten wir stärker und lassen die Boote einen Sturm erleben.

 

Dann nehmen wir unsre Schiffe und "schwimmen" in den anderen Raum. Dort sind schon Liegeflächen aufgebaut. Die Kinder erkennen dies sofort und suchen sich einen Platz aus. Ich zeige den Kindern, wie sie sich hinlegen können. Die Schiffe werden auf dem Bauch positioniert und durch Heben und Senken der Bauchdecke bewegt. Wir atmen tief durch die Nase ein und durch den Mund aus. Dies machen wir etwa 10 mal.

 

Nun legen wir die Schiffe zur Seite und beginnen mit der Phantasiereise. Nachdem wir die Regeln besprochen haben geht es los.

 

---- "Entspannen mit Klaro"/Karlsruher Entspannungstraining: "4 Phantasiereisen mit dem Bären Benjamin: Reise 1: Körper und Glieder werden schwer" ----

 

Nach der Rückholung ist es J. der sofort die Idee hat, für das Schiff weitere Dinge zu basteln. Gemeinsam gehen alle an den Basteltisch zurück und beginnen selbständig mit der Arbeit. Fische, Wasser, Seeigel und andere Meerestiere entstehen. Insgesamt herrscht eine sehr entspannte, harmonische und geschäftige Atmosphäre. Nach Abschluss der Arbeiten räumen sie ihre Schiffe selbständig und wertschätzend zu ihren Portfolio-Ordnern auf. Das war ein sehr schöner Einstieg in den Tag!

Waffelnbacken über dem Feuer

Ende Februar haben wir unsre Waffeleisen, die uns das Christkind gebracht hat, eingeweiht. In unsrer Feuerschale haben wir mächtig eingeheizt und die Waffeleisen mit Öl bestrichen. In der Küche wurde mittlerweile der leckere Apfelteig zubereitet.

Hier werden die Eier geschlagen, die in den Teig kommen

Die Waffeleisen liegen im Feuer und alle rufen: "Wann sind die Waffeln endlich fertig?" Bald können die ersten Kinder kosten: Sie sind sehr lecker geworden!

Mjamm, mjamm! Für das nächste Mal brauchen wir mehr Teig, sie waren ruck-zuck-weg!

Die Kaffeemaschine

Nachdem einige Kinder ein 2 Meter langes Rindenstück zufällig von einer schiefgewachsenen Buche entfernt hatten, fiel ihnen auf, dass es wie eine Rinne aussieht. Nun wurde getestet, ob Wasser gut durch die Rinne laufen kann. Aufgefangen wurde das Wasser von einem Becher und so entstand die Idee, eine Kaffeemaschine zu bauen. Rohre und andere gebogene Rindenteile wurden verbunden und getestet. Am Schluss entstand eine 3 Meter lange Rinne, die nun als Kaffeemaschine in der Matschküche betrieben wird.

Dies alles geschah ohne Anleitung und nur beim Verknoten der Einzelteile war unsere Hilfe gefragt.

Wilde Tiere des Kraichgaus

Heute fuhren wir gemeinsam nach Oberdingen um Alexander Schlauch und seine wilden Tiere zu besuchen.

Aber nicht in echt….., der Alex fotografiert wilde Tiere in ihrer natürlichen Umgebung und stellt die Fotos aus, damit alle sehen können wie schön die Tiere sind. Die gelungenen Fotos durften wir heute besichtigen, so bekamen wir Füchse, Frechdachse, Rehe und Adler und viele mehr zu Gesicht.

Da staunten wir nicht schlecht, denn normalerweise bekommen wir die Tiere nicht zu sehen, da sie sich entweder vor uns verstecken oder dann aufstehen wenn wir zu Bett gehen. Damit die Tiere auch so nah vor die Kamera kommen, muss der Alex sich in einem Zelt verstecken und mucksmäuschen still sein. Dann heißt es abwarten und mit viel Glück schaut eine Vorwitznase vorbei.

Ab und zu muss der Alex, um richtig gute Fotos schießen zu können, seine Kleider ganz lange anziehen und fängt dann selber an zu stinken, dies ist dann eine ganz besondere Art der Tarnung.

Weißt du noch warum er das tut?

Auch der Alex staunte nicht schlecht, denn ihr wusstest sehr viel über die Tiere im Wald und in der Luft. Das ist aber auch ganz klar, denn als Waldkindergartenkinder weiß man eben über Dinge Bescheid von denen andere nicht so viel wissen.

Wir sind eben Schlauerle!

Die Zeit verging wie im Flug und schwupp di wupps saßen wir wieder in unserer Schneckenkutsche und fuhren zurück in den Kindergarten.

 

Fasching 2018

Wir sind die wilden Kerle, 1-2-3,

wir machen viel Geschrei, 1-2-3,

wir vertreiben Schnee und Wind,

weil wir wilde Kerle sind!

 

Nach dem Buch "Wo die wilden Kerle wohnen" haben wir im Kreativlager Masken angefertigt und uns monstermäßig verkleidet. Wir haben es geschafft, die Sonne hervor zu locken und konnten bei unserer Rosenmontags-Faschingsparty viel Spaß haben!

Liebe Eltern, Danke für das reichhhaltige Buffet, das war superlecker!

König Max spielt mit den wilden Kerlen Topfschlagen

Unser Torbogen zur Adventszeit

Im zweiten Wagen ist es schon eingerichtet und wir freuen uns auf die ersten Male, wenn wir es uns gemütlich machen können. Hauptsächlich werden wir hier Essen und Spielen.

Unser Wildschwein schnüffelt schon Holzboden und den bunten Zottelteppich ab.

Auch das Eichhörnchen hat es sich schon bequem gemacht und versteckt überall seine Nüsse.

Naturphänomene

Gibt es ausserirdisches Leben im Rinklinger Wald? Werden Aliens den Waldkindergarten erobern? Phänomenale Aufnahmen während eines Waldspaziergangs!

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